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Fahrradfahren in Bad Herrenalb

Meine Erfahrungen aus der Radfahrerwelt

  • Das allgemeine Interesse am Fahrradfahren ist derzeit sehr groß. In den Verkaufshallen drängen sich die Käufer und die Verkäufer kommen dem Ansturm kaum nach. Für jeden Anspruch ist etwas da.

  • Ich habe Kontakt zu radelnden Seniorengruppen, wie sie im Schwarzwaldvereinen organisiert sind. Deren Ausfahrten nehmen Rücksicht auf die körperliche Gegebenheit der älteren Generation. Wie selbstverständlich sind alle mit einem E-Bike ausgestattet. Rundfahrten von bis zu 40 km sind die Regel und beginnen fern vom Wohnort (Transport mit dem Auto).

  • Eine Herausforderung stellt der Radfreff der Freizeitkicker Bernbach dar. Meine Kondition reicht gut zum Mithalten auf den üblichen Waldwegen, den Trail im Steilabstieg meide ich, weil ich die Gefahr eines Unfalls (z.B. Knochenbruch) fürchte. Die einmal wöchentlich stattfindenden Rundkurse sind durchaus sportlich angelegt und schließen reichlich Höhenmeter mit ein, was mir mit meinem Pedelek auch keine Schwierigkeit bereitet.

  • Persönlich mache ich mit meinem Rad nur positive Erfahrungen, was mich dazu gebracht hat, so gut wie alle Wege (außer Reisen über 200 km) zu radeln. Wobei mir meine Freiheit als Ruheständler zu Gute kommt. Selbst ein Regen muss mich dank meiner leichten Regenkleidung nicht von der Benutzung abhalten. Die Packtaschen habe ich permanent dabei, so bewerkstellige ich meine regelmäßigen Einkäufe.

  • Gerade die Einkäufe bescheren mir die erfreulichen Kontakte mit den Menschen, die sich das Fahrrad als Transportgerät erkoren haben. Sie wohnen in der Regel am Orte, schließen alle Altersgruppen mit ein. Sie erkennen die auch von mir vorgebrachten Argumente: Allgemeine Fitness für den Körper, der Trainingserfolg für die Gelenke und die, durch die Benutzung autoferner Wege, bessere Atemluft.

  • Man könnte die Unentschlossenen für eine Benutzung des Fahrrades gewinnen, wenn die Natur- bzw. Waldwege der näheren Umgebung so gestaltet wären, dass sie sozusagen wie eine Einladung, vielmehr wie zu einer Verführung gestaltet wären. Die Kosten dieses Aufwands kämen locker durch Minderung des CO2-Ausstoßes wieder herein.

  • Sicher ließen sich die Zweiradexperten in ihren Verkaufsständen gewinnen, um mit ihnen eine Werbekampagne zu starten, die die reinen Freizeitnutzer für eine Nutzungserweiterung offener werden lässt.