Zur Werkzeugleiste springen

Herzlich Willkommen, lieber Leser*, auf meiner Profilseite!

Ich heiße Dorothea Müller, bin 56 Jahre alt, als Fallmanagerin tätig und lebe seit 2001 in Bad Herrenalb.

Beim kommunalen Handeln gibt es für mich zwei große Schwerpunkte: zum einen die Erhaltung unserer einzigartigen Natur und zum anderen die Pflege unseres Gemeinschaftslebens, oder ganz kurz: Es muss stets öko & fair sein.

Daraus leite ich für die Gemeinderatswahl 2019 folgende konkrete Standpunkte ab:

  • Neuausrichtung der Therme: Hier sollten ganz neue Ideen ins Spiel kommen, wie z. B. die von mir immer wieder angesprochene Krokodilfarm (ja, Sie lesen richtig!), denn den aktuellen Zustand der Therme finde ich untragbar.

  • Die Schweizer Wiese muss als grüne Lunge der Stadt erhalten bleiben; sie ist „Tafelsilber“ und zusammen mit den Falkensteinfelsen ein Wahrzeichen der Stadt.

  • Keine Windkraft zu Lasten unserer (noch) intakten Natur und einmaligen Landschaft.

  • Dafür aber gerne wieder mehr lokale Erzeugung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten: Förderung von Streuobstwiesen und solidarischer Landwirtschaft.

  • Stadtentwicklung: Konzentration auf die Beseitigung von alten und Verhinderung von neuen Bauruinen, stattdessen Nutzbarmachung von leerstehenden Altbauten, Besinnung auf die Bäderstil-Architektur und Vermeidung von Flächenfraß.

  • Schuldenbegrenzung bzw. -abbau: Viele gute Projekte lassen sich mit wenig Geld realisieren, nachweisbare Effizienz sollte an erster Stelle stehen – so wie in einem Unternehmen der freien Wirtschaft.

  • Ein solches Projekt kann beispielsweise die Schaffung eines Bürgerhauses zur Stärkung des sozialen Austausches sein. Hier könnten sich Alt und Jung, Arm und Reich, Neu- und Altbürger zu Freizeitaktivitäten aller Art treffen oder um sich gegenseitig zu unterstützen.

Eine Stadt, die konsequent ökologisch und fair handelt, hat aus meiner Sicht beste Chancen, zu einer Wohlfühloase nicht nur für ihre Bürger, sondern auch all diejenigen – und damit meine ich Lebewesen aller Art – zu werden, die sich danach sehnen.

Haben Sie Fragen? Möchten Sie mehr erfahren? Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf, unter:

dorothea.muller@t-online.de